Ostheopathie bei Neugeborenen

Ostheopathie bei Neugeborenen

Es ist kein esoterischer Hokus-Pokus, sondern den Start Deines Neugeborenen ganzheitlich in Einklang zu bringen. Die Ergänzung zur Schulmedizin schlechthin, die ein breites Spektrum aufweist und mit der Osteopathie ihre Vollkommenheit findet. Eine osteopathische Untersuchung in den ersten vier Wochen nach der Geburt, ist daher sinnvoll. So können Funktionsstörungen und Blockaden erkannt und rechtzeitig korrigiert werden. Demzufolge kannst Du mit bestem Gewissen späteren Entwicklungsstörungen vorbeugen.

Was ist die Osteopathie?

Die sanfte Therapie mit der großen Wirkung und Heilkraft. Andrew Taylor Still (1828-1917) der Arzt und Begründer der Osteopathie, nahm den Menschen als Ganzheitliches wahr. Dabei sollten Knochen, Gelenke, Gewebe und Organe harmonisch miteinander in Verbindung treten. Eine manuelle Therapie, spürt demzufolge Verspannungen und Blockaden auf, die sanft und wohltuend gelöst werden. Folglich wird diese Therapieform mit den Händen erarbeitet, um kleinste Spannungen zu lokalisieren. Mit dieser Technik aktivieren sich die Selbstheilungskräfte und der Reparaturmechanismus setzt sich in Gang. Demzufolge benötigt ein Therapeut Kenntnisse über die Biochemie, Physiologie und die menschliche Anatomie. Eine Voraussetzung die Bewegungseinschränkungen, Gewebespannungen sowie Krankheitssymptome entgegenwirkt und den Bewegungsfluss wohlwollend in Gang setzt.

Alles Gute für den kleinen Erdenbürger

Daher sollte jedes Neugeborene und Baby in den Genuss der Säuglingsosteopathie gelangen. Diese einfühlsame Möglichkeit beinhaltet explizite Bereiche, die den kleinen Körper wieder ins Gleichgewicht bringen:

• Unruhe
• Übererregbarkeit
• Saug- und Schluckstörungen
• Verdauungsprobleme und Koliken
• Schiefhals und Asymmetrien
Häufiges Schreien
• Schlafstörungen
• Hüftdysplasie
• Atemwegserkrankungen
• Allergien und Heuschnupfen
• Fieberkrämpfe

So sollte nicht nur nach der Entbindung, wenn ein enormer Druck auf Körper und Kopf lastet, eine osteopathische Maßnahme erfolgen. Auch begleitend und als weitere Indikation, ist die Heilmethode ein sanftes Mittel, das Eltern einen wertvollen Aspekt zur Gesundheit ihres Kindes leistet.

Ostheopathie bei Neugeborenen

Foto: Eine Schwangere erhält eine Osteopathiebehandlung.

Wann zahlt die Krankenkasse?

Das kommt auf den Leistungskatalog der jeweiligen Krankenkasse an. Meist müssen die Eltern die Kosten tragen. In einigen Fällen der Außergewöhnlichkeit, werden Zuschüsse von den gesetzlichen Krankenkassen gewährt. Je nach Vertrag übernehmen die privaten Versicherungen, die osteopathische Therapie zum Teil oder auch ganz.
Daher sollte vor einer Sitzung, die Kostenfrage klar sein. Deine Krankenkasse gibt Dir dazu gerne aktuelle Informationen raus.

Worauf Eltern achten sollten?

Für viele ist die Osteopathie Neuland und zugleich die Hoffnung auf Besserung, Heilung sowie vorbeugend das richtige Zutun. Der Beruf des Osteopathen ist nicht geschützt, somit ist eine umfangreiche Ausbildung das A und O. Nur so entsteht ein großer Erfahrungsschatz und das Wissen, dias in der manuellen Behandlung wesentlich sind. Um an einer guten Kontaktadresse zu gelangen, stehen oftmals Krabbelgruppen und begleitend Kinderärzte, oder der Freundeskreis zur Verfügung.

Ebenso finden sich im Internet seriöse Osteopathen die unter folgenden Seiten zu kontaktieren sind:

Mittlerweile greifen immer mehr Eltern auf die altbewährte und traditionelle Methode zurück. So kannst auch Du Deinem Neugeborenen mit vielschichtigen Anwendungen einen guten Start ins Leben ermöglichen.

Dazu bieten sich die vizearale und Cranio-Sarcral-Therapie an. Zum einen wird unterstützend auf das Binde- und Muskelgewebe eingegangen. Das wiederum mit speziellen Handgriffen auch die Mobilität der Organe aktiviert. Zum anderen nimmt sich dieser Teilbereich dem Schädel und Kreuzbein an. Wichtige Faktoren die nur mit einem geschulten Auge und einer geübten Hand ausgeführt werden können. Somit begleitet schon von Anfang an die Osteopathie, umfangreich und effektvoll Körper und Geist eines jeden Neugeborenen.

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